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  • 13 Jan 2016
    Das ZDF hatte sich nach dem Abschied von Stefan Raab den Moderator Steven Gätjen geschnappt. Mit einem, äh, brandneuen Konzept stellt Gätjen am 13. Februar die "versteckte Kamera – Prominent reingelegt" vor. Also: TV-Menschen drehen eigene Schadenfreude-Filmchen und dann kommentiert eine Jury, bestehend aus Til Schweiger, Heiner Lauterbach und Carolin Kebekus, "humorvoll" die kreative Leistung. Gätjen führt ebenfalls durch "I can do that" – Promis studieren Zirkusacts ein und führen diese dann vor. Klingt ebenfalls vertraut.   Einmal kommt das Team vor der Füller Kamera vollends ins Rotieren. Gleich zwei Schlaganfallpatienten auf einmal sind auf dem Weg in die Notaufnahme. Eigentlich steht dort nur ein Schockraum zur Behandlung zur Verfügung. Eine der Patientinnen, eine 45-jährige Frau, ist schon nicht mehr ansprechbar und müsste sofort auf die Intensivstation, kurz „IS01“ genannt. Doch ein Anruf ergibt: „Wir sind rot“ – das heißt, alle Betten sind belegt. Auch Chefarzt und Oberarzt sind nicht zu erreichen.   Doch die TV-Reportage nährt daran Zweifel – und auch an den hygienischen Zuständen in der Klinik. Die Spionkamera zeigt, dass Krankenschwestern in allen drei besuchten Kliniken praktisch nie die vorgeschrieben 30 Sekunden für die Desinfektion einhielten. Auch in München-Harlaching, wo die Stadt einziger Eigentümer ist. Den Schwestern blieb einfach keine Zeit, weil sie pro Patient im Schnitt zwölf Mal am Tag desinfizieren müssten, so der Report.   In Wiesbaden liefen nach Auskunft einer Schwester 700 Überstunden im Monat auf: „Das ist so geplant“, behauptet die Frau, die nicht weiß, dass eine Mini Kameramitläuft. Eine andere berichtet, sie sei während ihrer Schicht „nicht mal auf dem Klo“ gewesen. Es war einfach keine Zeit. Von Januar bis Ende September 2015 habe es insgesamt 618 Überlastungsanzeigen von medizinischen Mitarbeitern in den Doktor Horst Schmidt Kliniken gegeben, berichtet Reporterin Osterhaus. Das heißt, dass die Ärzte und Pfleger 618 Mal den Eindruck hatten, ihre Patienten zu gefährden. Multiresistente Keime seien „das größte Problem“ in deutschen Kliniken, sagt der Hygieneexperten Professor Walter Popp in die Kamera. Trotzdem wurden zum Zeitpunkt der Recherche etwa in München-Harlaching nur ältere Patienten auf den Keim getestet. In der Notaufnahme in Wiesbaden können die Mitarbeiter nie wissen, ob ihre Patienten so einen Keim haben - weil die Ergebnisse der Tests frühestens am nächsten Tag vorliegen.Nach Recherchen des „Team Wallraff“ haben hierzulande schon 15 bis 25 Prozent der Patienten multiresistente Keime– in Skandinavien dagegen nur fünf Prozent. Da gebe es womöglich einen Bezug zum Personalschlüssel, argwöhnen die TV-Reporter. Bewiesen wird diese Aussage jedoch nicht.   http://www.jammer-shop.com/de/mini-spiegelreflexkamera.html http://www.jammer-shop.com/de/mini-daumen-kamera.html http://www.jammer-shop.com/de/mini-schluesselanhaenger-kamera.html http://www.jammer-shop.com/de/mini-bluetooth-kamera.html
    477 Posted by hochestoersender
  • 02 Feb 2016
    Flugzeugträger-Bekämpfung: Das „Eigene“ wird zum „Fremden“ Am meisten hat jene Vorführung die Amerikaner beeindruckt. Die USA haben sogar einige " Störsender " eingekauft und haben damit Prüfungstests durchgeführt. Der Effekt hat bei ihnen den allerübelsten Eindruck hinterlassen. Die hochgenauen Flügelraketen, die in dem Moment, als sie in die Zone der Wirkung der russischen Apparate des radioelektronischen Kampfes gerieten, verloren die Orientierung und flogen überhaupt nicht dorthin, wohin sie fliegen sollten. Und doch prüften sie die wirklich einfachen Systeme des REB.   Und was macht die Präsidentenmaschine so besonders? Vieles davon ist streng geheim, besonders technische Details zur Verteidigung. Als bewiesen gilt jedoch, dass die Flugzeuge über fünf Handy Störsender namens AN/ALQ-204 verfügen, die im Notfall Infrarotstrahlen aussenden und feindliche infrarotgesteuerte Raketen ablenken. Sie sind außerdem gegen elektromagnetische Impulse (EMP) geschützt, die bei Kernwaffenexplosionen am Boden entstehen. Die Verkabelung besteht aus einem Glasfasernetz, das EMP-unempfindlich ist.   Es ist das sicherste Flugzeug der Welt, das sogar gegen elektromagnetische Strahlung geschützt ist, die durch eine Atomexplosion entstehen würde - ein Bunker in der Luft. Über die genaue militärische Ausstattung herrscht natürlich absolute Geheimhaltung. Aber im Laufe der Jahre sickerten ein paar Informationen durch. Als sicher gilt, dass die Maschine mit fünf sogenannten AN/ALQ-204 „Matador Infrared Countermeasures“ (IRCM) ausgerüstet ist – gsm störsender , die Infrarotstrahlen aussenden, falls hitzesuchende Raketen im Anflug sein sollten.   Am Beginn des Überfalls der USA und ihrer Verbündeten auf den Irak im Jahr 2003 !! ist keine einzige Flügelrakete genau ins Ziel gekommen. Am fünften Tag des Krieges ist der Skandal losgebrochen. Die USA, die bereits Dutzende der kostspieligen Raketen vergebens verloren hatten, haben Russland dessen beschuldigt, dass seine Technik die "Tomahawk" in die Wüste geschickt hat. Die amerikanische Aufklärung hat die ungefähren Standorte der " Mobiltelefon störsender " erkannt und hat sie einer Teppichbombardierung untergezogen. Danach haben nur noch die wirklich "intelligenten" Waffen gearbeitet.   Ein neuer Chip soll die Funkverbindungen des US-Militärs unempfindlicher gegen Störsender aus China und Russland machen. Die dem Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten unterstehende Behörde Darpa (Defense Advanced Research Projects Agency) hat einen Chip vorgestellt , der Funkkommunikation der Soldaten vor Störungen schützen soll. Das Militär soll damit auch weiter miteinander sprechen können, wenn der Feind auf dem Schlachtfeld GPS Störsender installiert hat. Apropos Obama. Wo ist der Präsident eigentlich untergebracht? In einer Luxus-Suite direkt unter dem Cockpit. Dort hat er ein Schlafzimmer, ein Büro, ein Bad und einen Fitnessraum. Zeit, Gewichte zu stemmen, hat er genügend. Allein 2010 hat der Präsident das Flugzeug über 170 Mal genutzt, bislang hat er in seiner Amtszeit über 1,5 Millionen km zurückgelegt. Wenn der Magen knurrt, stehen rund um die Uhr Köche in einem Gourmet-Restaurant bereit.Woher kommt eigentlich der Name Air Force One? Er ist ein Funkrufzeichen, das seit 1953 gilt und sich mit John F. Kennedys Boeing VS 137 C etabliert hat. Es bedeutet: Es fliegt die US-Luftwaffe mit dem US-Präsidenten an Bord. Theoretisch könnte also auch eine kleine Cessna die Air Force One sein. https://medium.com/@hochestoersender/rundfunks-mit-der-störsender-9d33b32b2262 https://penzu.com/public/ab3c6315 http://www.ison.at/stoersender/2016/02/01/privatsphaere-geraete-kleine-gps-stoersender/ http://hochestoersender.fishinblogs.com/2016/02/01/privatsphare-gerate-kleine-gps-storsender/  
    343 Posted by hochestoersender
  • 18 Dec 2015
    Nicht jede Art von Handy-Erkennung ist selbst innerhalb Gefängnismauern legal. Die Eidgenössische Kommunikationskom- mission, die in dieser Woche beim Messe vertreten sein wird, sagt handy störsendern-Technologien, die weit verbreitet sind, sind in den Gefängnissen und Gefängnissen eingesetzt werden. Handy Störgeräte in allen Gefängnissen ab dem nächsten Jahr installiert werden, um die Verwendung von Mobiltelefonen durch Gefangene zu verhindern, Gefängnisreformen, Rehabilitation, Umsiedlung und Hindu religiöse Angelegenheiten Minister DM Swaminathan, sagte im Parlament gestern. Dies wird eine Lösung für Häftlinge Durchführung Untervorgänge, die Mobiltelefone in die Gefängnisse geschmuggelt werden. Der Minister sagte, dass solche Störsender bereits zu Welikada Prison installiert wurde und die Ergebnisse waren signifikant. „Die Insassen bei Welikada sind jetzt nicht in der Lage, um „ Betrieb “ außen steuern, wie sie in der jüngsten Vergangenheit. Der Erfolg zwang die Regierung, Telefonfrequenz- Mobiltelefon störsender in allen Gefängnissen zu beheben “, sagte er. Auf eine Frage von UNP MP Buddhika Pathirana, sagte der Minister, dass Störsender würden in allen Gefängnissen ab dem nächsten Jahr installiert werden. Finanzminister Ravi Karunanayuake sagte, dass es eine Schwierigkeit, das Telefonieren in das Parlamentsgebäude. Es gibt kein Problem der Schwierigkeit, innerhalb der Kammer, aber Konnektivität nicht außerhalb der Kammer gestört werden, sagte der Minister. Stellvertretender Sprecher Thilanga Sumathipala sagte, er würde die Angelegenheit an die Ankündigung der Lautsprecher zu bringen. http://www.jammer-shop.com/de/aipmt-betrug-schlaegers-zu-verhindern.html http://www.jammer-shop.com/de/beliebtesten-handheld-tragbare-stoersender.html http://www.jammer-shop.com/de/die-verschiedenheit-der-stoersender.html
    278 Posted by hochestoersender
  • 21 Jan 2016
    Laut den Gerichtsakten haben weder die Vermieter noch Airbnb die Touristin darüber informiert, dass in der Wohnung eine Mini Kamera installiert sei. Die Klägerin geht den Unterlagen zufolge davon aus, dass die Kamera aktiv von den Vermietern genutzt worden seien. Sie habe nun Angst, dass Nacktbilder von ihr über das Internet oder andere Medien verbreitet werden könnten. Airbnb spricht von einer Ausnahme. Ein Sprecher des Unternehmens sagte der "Süddeutschen Zeitung", die Überwachungs versteckte Kamera im Wohnzimmer sei ein "unglaublich seltener Fall". Jedes Jahr würden Zehntausende Vermietungen über die Plattform laufen, ohne dass Schäden auftreten. Mehr als 65 Millionen Gäste hätten positive, vertrauenswürdige Erfahrungen mit Airbnb gemacht. Am dritten Tag nach dem Einzug bemerkte Kevin S. in einem Regal dieses Wohnzimmers eine ungewöhnliche Lichtquelle. Daraufhin habe er den Schrank untersucht und eineSpionkamera entdeckt, die zwischen Kerzen versteckt war. Da er beruflich mit IT-Themen zu tun habe, sei ihm aufgefallen, dass die Kamera voll funktionsfähig gewesen sei und außerdem aus der Ferne gesteuert werden könne. Auch ein Mikrofon sei in das Gerät eingebaut gewesen, somit hätten die Gespräche des Pärchens belauscht werden können. Yvonne S. hatte sich unbeobachtet gefühlt. Die Eingangstür der Wohnung war geschlossen, die Fensterläden waren heruntergelassen. In der Nacht sei sie nackt durch das Wohnzimmer gelaufen, um auf die Toilette zu gehen. Dabei sei sie davon ausgegangen, dass sie "geschützt sei vor neugierigen Blicken", heißt es in den Gerichtsakten zum Fall. "Diese natürliche Annahme hat sich als falsch herausgestellt." Denn die Touristin wurde offenbar mit einer Füller Kamera in der Mietwohnung gefilmt. Nun verklagt Yvonne S. sowohl die Vermieter als auch Airbnb. Ihr Lebensgefährte Kevin S. hatte das Apartment in der kalifornischen Universitätsstadt Irvine über die Onlineplattform Airbnb gebucht. Yvonne S. war zu Gast in der gemieteten Wohnung, in der sich das Paar laut den Dokumenten auch über intime Details wie Finanzen und ihre Beziehung unterhalten hat. Die deutsche Touristin habe sich vor allem im Wohnzimmer des Apartments aufgehalten. http://netblogger.de/versteckte-kamera-im-rauchmelder http://stoersender.bootslog.de/2016/01/20/versteckte-kamera-im-rauchmelder/ http://stoersender.blogolink.com/billet/versteckte-kamera-im-rauchmelder-41271.html
    245 Posted by hochestoersender
Technology 1,532 views Feb 18, 2016
Berlin weitet das Aufstellen von Störsendern in den Gefängnisse

Der Einbau der Störsender soll nach Auskunft der Justizverwaltung Anfang 2017 abgeschlossen sein. Es handele sich um eine technisch diffizile Angelegenheit, da die Handyblocker ausschließlich auf dem Anstaltsgelände funktionieren dürfen, sagte die Justizsprecherin. Weitere Einschränkungen verstoßen gegen das Fernmeldegesetz. Wie durch die Anfrage von Tom Schreiber weiter bekannt wurde, hat einer der angeklagten Rocker während der Untersuchungshaft einen Mitgefangenen körperlich angegriffen. "Zudem gab es zwei Beleidigungen gegenüber Mitarbeitern der Justizvollzugsanstalten", teilte die Justiz dem Abgeordneten mit.

 

"Es geht um mehr als nur diesen Prozess, sondern auch um die Strukturen im Rockermilieu", unterstrich Schreiber. Es gebe Versuche neuer Rockergruppen, sich in Berlin auszubreiten. Machtkämpfe könnten daher anstehen. Die Justizverwaltung will weitere Anstrengungen unternehmen, um das Telefonieren von Häftlingen mit Handys zu unterbinden. Nach Angaben von Justizsprecherin Claudia Engfeld ist im Haushalt Geld im Rahmen des Umbaus der Justizvollzugsanstalt Moabit vorgesehen, um Handy Störsender einzubauen. Ein Pilotprojekt mit sogenannten Handyblockern in der Jugendstrafanstalt war vor drei Jahren erfolgreich verlaufen.

 

Berlin weitet das Aufstellen von Signal Störsender in den Gefängnissen aus. Nach der ersten Pilotphase in der Jugendstrafanstalt sollen künftig auch in der Untersuchungshaftanstalt in Moabit sogenannte Handyblocker installiert werden. Für die Ausweitung der Störsender sollen im kommenden Jahr 640.000 Euro und im darauffolgenden 2,5 Millionen Euro bereitgestellt werden. Das empfiehlt der Rechtsausschuss den parlamentarischen Haushältern, die das Geld noch freigeben müssen. Auch die SPD spricht sich für einen Ausbau der Handyblocker hinter Gittern aus. "Handys haben im Gefängnis nichts zu suchen", sagte der rechtspolitische Sprecher der Fraktion, Sven Kohlmeier.

 

Dass trotz aller Kontrollen immer wieder Mobiltelefone hinter Gefängnismauern gelangen, ist schlimm genug. Viel früher hätten daher gsm störsender in der Untersuchungshaftanstalt eingebaut werden müssen. Schon seit 2013 liegt ein Bericht über die sehr guten Erfahrungen mit Handyblockern in der Berliner Jugendhaftanstalt vor. Leider wird erst jetzt Geld dafür bereitgestellt, um auch die Zellen in Moabit zum Funkloch zu machen.

 

Der alte rot-rote Senat hatte das Pilotprojekt der handy jammer in der Jugendstrafanstalt auf den Weg gebracht, die aktuelle Regierungskoalition hatte das Projekt umgesetzt. Jetzt liegt ein erster Erfahrungsbericht der Justizverwaltung vor. Demnach blockiert das System "zuverlässig den Aufbau von Mobilfunkgesprächen und erfüllt die zur erfolgreichen Unterbindung des Mobilfunkverkehrs gestellten Anforderungen", heißt es in einer Antwort der Justizverwaltung auf eine kleine Anfrage des Rechtspolitikers Rissmann.

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Unter Mordverdacht stehende Untersuchungshäftlinge haben sich Mobiltelefone beschafft und damit aus ihren Zellen heraus telefonieren können. Es kann derzeit nur gemutmaßt werden, wen die inhaftierten Berliner Hells-Angels-Rocker, die in den Mord an einem Spielhallenbetreiber verwickelt sein sollen, angerufen haben. Sprachen sie sich mit Menschen aus ihrem Umfeld "draußen" ab oder setzten sie gar Zeugen unter Druck, nicht oder nichts Belastendes gegen sie vor Gericht auszusagen? Dass trotz aller Kontrollen immer wieder Mobiltelefone hinter Gefängnismauern gelangen, ist schlimm genug. Viel früher hätten daher Störsender in der Untersuchungshaftanstalt eingebaut werden müssen. Leider wird erst jetzt Geld dafür bereitgestellt, um auch die Zellen in Moabit zum Funkloch zu machen.

 

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